Inkatrotter.com bietet Peru Rundreisen durch das Land der Inka- und Moche-Hochkulturen an. Die Hochkultur der Moche entstand als eine der ersten des Landes. Geschichts- und kulturinteressierte Touristen sollten auf keinen Fall die Ausgrabungsstätten der Moche versäumen. Zu den bedeutendsten Ausgrabungsstätten gehören die im Jahr 1987 entdeckten „Gräber von Sipan“ und die erst kürzlich geborgenen Gold- und Keramikschätze aus der Ausgrabungsstätte „Herrin von Cao“.

Inkafrauen vor Schilfhütte am See

Peru Rundreisen bieten jedoch nicht nur die touristentypischen Highlights des Landes. Urlauber können in dem bis in das Nachbarland Bolivien hineinreichenden Titicacasee baden, bei einheimischen Familien übernachten, die mystische Inkastadt „Machu Picchu“ besuchen, sich an den am Pazifik gelegenen Sandstränden erholen oder durch die unglaubliche Bergwelt der Anden wandern und dabei zusehen, wie Greifvögel ihre eleganten Runden am Himmel ziehen. Mehrtägige Trekkingtouren jenseits der viel besuchten Touristenpfade und durch das tropische Amazonasgebiet bieten sich für sportliche und Abenteuer suchende Urlauber an. Kulturliebhaber sollten sich auf Spurensuche in den Kolonialstädten im Norden des Landes begeben. Die terrassenförmig angelegten Städte zeugen von der unglaublichen Fähigkeit der Inka, ihre Städte auf einmalige Weise zu erbauen. Im Hintergrund zu den weitläufigen Terrassenbauten sieht man die schneebedeckten Bergketten der Anden. Besondere Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt sind das „Viertel der Handwerker“, die „Intihuatana-Sonnenuhr“ und die aus dem Felsboden herausgearbeitete Skulptur „Wasserspiel zum Beobachten des Himmels“.

Inkas in Tracht

Die Stadt in den Wolken

Die Wolken ziehen so tief, dass sie manchmal nicht nur die Bergspitzen, sondern auch große Teile der Inkastätte einhüllen. So erklärt sich der Name „Machu Picchu“, die Stadt in den Wolken. Sind die Urlauber erst einmal auf den höchsten Aussichtsplätzen angekommen, legen sich die weitläufigen Terrassenbauten, eingehüllt in viel Grün und Nebel, zu ihren Füßen. „Machu Picchu“ ist durch gut ausgebaute Trekkingpfade oder über die Eisenbahnstrecke durch das Urubambatal zu erreichen. So manches Mal begegnen den Urlaubern dabei auch Alpacas und Lamas. So bietet Inkatrotter.com Peru Rundreisen für jeden Geschmack. Im Jahr 2005 wurde die Aktion zur Wahl der „Neuen Sieben Weltwunder der Menschheit“ durchgeführt. Alle Menschen weltweit wurden aufgefordert, ihre Stimmen abzugeben. Etwa 50 Millionen Menschen kamen dieser Aufforderung nach und so schaffte es „Machu Picchu“ in die neue Liste der Sieben Weltwunder der Menschheit“.

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